36 Projekte für die Zukunft Dülmens – unser Wahlprogramm für Sie!

Veröffentlicht am 20.06.2020 in Allgemein

Die Kandidat*innen der SPD für die Kommunalwahl am 13. September.

Gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, Expertinnen und Experten sowie Mitgliedern haben wir in den letzten Monaten an Visionen und Ideen für Dülmen gearbeitet. Hieraus sind unsere „36 Projekte für die Zukunft Dülmens“ entstanden – unser Wahlprogramm, mit dem wir Dülmen mutig und aktiv gestalten möchten!

  

Das komplette Wahlprogramm finden Sie hier.

Eine Kurzfassung mit den wichtigsten Themen finden Sie hier.

  

Schwerpunkte aus diesem Wahlprogramm sind insbesondere die Themen Wohnen, Innenstadtentwicklung, Mobilität, Familien, Klimaschutz und Bürgerbeteiligung. Beim Thema Wohnen fordern wir konkret zum Beispiel mehr Aktivität auf dem Wohnungs- und Grundstücksmarkt durch die Stadt – denn die hat verschiedene Möglichkeiten, den Markt positiv zu beeinflussen. Schon Normalverdiener haben es in Dülmen sehr schwierig, etwas passendes und halbwegs bezahlbares zu finden. Dafür tut die Stadt momentan zu wenig. Unsere Lösung sieht ein Konzept ähnlich wie in Münster vor, wo die Stadt durch eigene Beteiligungen den Marktpreis senkt, oder auch aktivere Wohnungsbaugenossenschaften. Außerdem muss die Bauverwaltung bürger- und unternehmerfreundlicher werden, hier gibt es häufig Unzufriedenheit.

Beim Thema Innenstadt müssen unbedingt Leerstände bekämpft und für eine höhere Aufenthaltsqualität gesorgt werden. Die Leerstände mit Einzelhandel zu füllen sehen wir als Utopie an. Vielmehr müssen neue, innovative Lösungen gefördert werden, die die Ladenlokale zum Beispiel mit Dienstleistern, Übernachtungsmöglichkeiten oder auch Co-Working-Spaces wieder mit Leben füllen. Außerdem gehört für uns Begrünung und auch Wasser in die Innenstadt, denn das ist momentan Mangelware.

Auch im Bereich Mobilität gibt es Nachholbedarf: außer Schulbusverkehr gibt es quasi kein Busangebot. Und das Thema wird aufgrund der alternden Gesellschaft immer wichtiger – dies wurde von der aktuellen absoluten Mehrheitsfraktion der CDU nicht ausreichend angegangen. Wir setzen uns deshalb für Mobilstationen in den Ortsteilen und an wichtigen Punkten ein, die durch einen regelmäßigen Nahverkehrstakt verbunden sein sollen. Auch der Bahnhof muss dabei besser eingebunden werden. Außerdem sollen an diesen Stationen wichtige Serviceangebote wie Bankautomaten oder Paketstationen integriert werden, eine Verknüpfung mit weiteren Bereichen wie Dorfläden ist ebenfalls denkbar. Ein Bürgerbus kann hierbei nur eine Zwischenlösung sein.

Neben diesen Kernforderungen wollen wir auch die Gebühren für Kindertagesstätten und Offene Ganztagsbetreuung (OGS) abschaffen. Wir wollen für mehr Mitbestimmung von Jugendlichen, aber auch von Senioren sorgen. Hierfür soll ein Jugendrat eingerichtet werden, in dem junge Menschen ihre Interessen vertreten können. Für die Senioren ist ein Seniorenbeirat angedacht, der ebenfalls mit eigenen Kompetenzen ausgestattet ist. Außerdem wollen wir das Fahrrad als Verkehrsmittel fördern, erneuerbare Energien vor Ort vorantreiben und Vereine sowie das Ehrenamt mit verschiedenen Maßnahmen stärken.

Insgesamt setzen wir uns als SPD dafür ein, Dülmen mit Weitsicht und Mut zukunftsfähig aufzustellen und die Situation vieler Dülmener aktiv zu verbessern. Das hat die politische Partei, die in Dülmen aktuell noch den Ton angibt, eindeutig vernachlässigt.

 

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